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Kreisberegnungsanlagen

Nutzungsarten:

Die Nutzung kann als einfache stationäre Anlage oder als verziehbare Kreisberegnung erfolgen. Vorraussetzung: Keine baulichen Hindernisse wie Strommasten, Gebäude, Teiche, etc. und der Flächenzuschnitt muss passen (arrondierte Flächen für verziehbare Kreisberegnungsmaschinen).

 


 

Statische Kreisregneranlage


Verziehbare Kreisregneranlage

  Zusammensetzung:

Die Kreisberegnungsmaschinen bestehen aus dem Zentralturm (stationär auf einem Fundament), mehreren Span´s (Länge je Span 32 – 62 m; Rohrdurchmesser 127 – 245 mm; Spananzahl 1 – 12 Stück), dem Fahrturm mit 2 Getrieben und elektrischem Antriebsmotor (zwischen jedem Span), dem Überhang (nach dem letzten Span) sowie dem Endregner mit Druckerhöhungspumpe (optional). Die Steuerzentraleinheit ist am Zentralturm angebracht und wird durch einen Dieselgenerator oder durch einen festen Stromanschluss versorgt.


 

Beispielanlage:

Eine Kreisberegnungsmaschine mit einer Länge von ca. 600 m (Radius) kann z.B. 185 ha innerhalb von 22 Betriebsstunden mit 4 mm Niederschlag versorgen (kalkulatorischer Wasserbedarf einer Anbaukultur mit geschlossenem Bestand) und benötigt dazu ca. 330 m³/h Wasser. Es ist daher von Vorteil, den Brunnen so nah als möglich an den Zentralturm zu positionieren. Dies führt zu geringen Druckverlusten, niedrigem Energieverbrauch und sparsamer Bewässerung.