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Wissenswertes über Großflächenberegnungen
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Diese Beregnungsanlagen sind Stahlkonstruktionen, die als Kreisberegnungsanlagen (stationär oder verziehbar)
oder Linearberegnungsanlagen betrieben werden können.
Sie werden bisher vornehmlich bei
landwirtschaftlichen Großbetrieben in Ostdeutschland eingesetzt.
Zunehmend werden sie jedoch
auch für größere Ackerbaubetriebe im Westen von Deutschland interessant, da ihr Hauptvorteil
neben dem deutlich geringeren Arbeitsaufwand auch in der Energieeinsparung liegt. Die Anlagen
benötigen ausschließlich Überwachungspersonal (1 Mitarbeiter kann bis zu 25 Kreisregner betreuen)
und werden mit einem Druck von nur 2,5 bis 3 bar, d.h. 6 bar weniger als die Beregnungsmaschine,
betrieben. Die Technik verteilt das Wasser mit geringen Verlusten (z.B. Windabdrift) absolut
gleichmäßig. Die Dosierung der auszubringenden Wassermenge ist durch die Fahrgeschwindigkeit sehr
genau zu regeln. Die Bewässerung wird somit ökonomischer, planbarer und führt zu einem einheitlichen
Bestand in der jeweiligen Kultur.
Die Zielsetzung auch hier: Bewässerung ermöglicht Ertragserhöhung/ -stabilisierung und steigert bzw.
sichert Qualitäten bei beregnungswürdigen Anbaukulturen.
Die Vielzahl von Produkttypen und Varianten erfordert nach der ausführlichen Beratung eine
Entscheidung, die ausschließlich von den individuellen Bedürfnissen des jeweiligen Betriebes abhängt.
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